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Mai 2018 – der zweite Hot Spot

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Im letzten Beitrag habe ich ja von zwei Hot Spot Zonen geschrieben. Die zweite ist entstanden auf dem letzen Stück Rasen in Hortus Pusilli. Hier haben wir die Grassoden ca 25 cm tief abgestochen und abgetragen. Damit ist ein Hügelbeet vor unserem Garten entstanden. Die entstandene Fläche haben wir mit 0/32 Schotter aufgefüllt. Trittsteine haben wir verlegt und in der Mitte eine Pyramide errichtet. (Ich habe sie Markus Gastl Gedächtnispyramide getauft, 🙂 denn ohne Markus und sein Buch gäbe es das alles hier nicht). Vor einigen Tagen nun, habe ich die Fugenmischung von Rieger Hoffmann eingesäht. Jetzt bin ich sehr gespannt, ob mein Plan aufgeht. Der Gedanke hier mit der Fugenmischung zu arbeiten kam mir, weil unsere zwei Hunde sicherlich nicht die Trittsteine zum laufen benutzen werden und ich etwas robustes brauche.

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Mai 2018 – große Veränderungen

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Wir haben viel im Garten gearbeitet in den letzen Wochen. Seit April ist es schon ungewöhnlich warm bei uns. Regen gibt es wenig, aber das ist normal für unsere Gegend. Das ist auch der Grund, warum ich den Garten bewusst so anlege, dass ich auf Dauer nur in der Ertragszone gießen muss. Es macht keinen Sinn, Pflanzen zu sezten die mit unseren Gegebenheiten nicht klar kommen. Also gab es für diese Jahr zwei neue Hot Spot Zonen.  Einmal mit einem wunderschön geschwungenen Hot Spot Beet. Hier habe ich mit Sandsteinen eine Trockemauer erichtet. Als Drainageschicht sind unten alte zerbrochenen Dachziegel drin, dann kommt eine Schicht 0/32 Schotter und oben drauf Sand. Hier fühlen sich vor allem trockenheitsliebende Pflanzen wohl. Gepflanzt habe ich Tripmadam, Zwerg-Glockenblume, Sandnelken, gwöhnlichen Natternkopf, Gewürz Fenchel, Echte Kugelblume, gelbe Skabiose. jetzt beobachte ich und freue mich jeden Tag über das Wachsen und Gedeihen im neuen Hot Spot.

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Januar 2018

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Aufgrund des Artikels über das Hortus Netzwerk den ich geschrieben habe und der im Magazin “Natürlich Gärtnern & Gesund Leben” im Febraur 2018 erscheint, haben wir eine Website über den Hortus Pusilli angelegt. Die Website ist noch nicht fertig und wird von mir nach und nach mit Leben gefüllt. Einen kleinen Überblick gibt es schon. Wer mehr wissen will, einfach immer mal wieder vorbei schauen.

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Aus Pflänzchen werden Pflanzen

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…so sah es dann schon ca 4 Wochen später aus 🙂

Ich musste zwar täglich gießen, denn ausgerechnet dieser Sommer war extrem heiß und trocken. Aber es war klar, dass die Pflanzen erst mal ausreichen würden um alles üppig grün werden zu lassen 🙂

 

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Die ersten Bewohner erobern sich ihren Platz

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Ja und so sah es dann erst einmal aus.

Ich hatte das Gefühl ich müsste noch unendlich viele Pflanzen besorgen und setzten. Es war scheinbar noch so viel Platz. Wie naiv ich doch war 🙂 Innerlich haben die kleine Pfänzchen sicherlich die Augen über mich gerollt.

In unglaublicher Geschwindigkeit wurden aus den Pflänzchen große Pflanzen….

….davon mehr im nächsten Beitrag

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Frühling 2015

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Im Frühling 2015 stand ich in einem fast leeren Garten und überlegt was nun zu tun sei. Die Büsche waren gesetzt und nun? Da schickte mir der Himmel (oder ehrlicherweise war es DHL) ein Paket mit Ablegern. Eine ganz liebe Bekannte, die einen wunderbaren üppig blühenden Garten hat, sammelte einen Tag lang Ableger was das Zeug hielt. Liebevoll in einem Karton verpackt, machten all diese Ableger sich auf die Reise ins kleine Zeilitzheim

Ich war total begeistert und auch ein wenig überfordert. Viele Ableger waren beschriftet. Aber ich kannte die Namen nicht. Ich hatte keine Ahnung wie groß sie werden würden und wie sie ausehen würden. Ich versuchte übers Internet Infos zu holen. Teilweise klappte das auch gut, aber irgendwann habe ich einfach nur noch eingesetzt 🙂

Ich dachte mir, dass sich schon zeigen würde wie sich die Pflanzen entwickeln würden. Dann könnte ich immer noch umsetzen oder verändern.

Gesagt getan und alles kam in die Erde 🙂

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Wie alles begann

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Im November 2014 kauft ich ein älteres Haus mit einem kleinen Garten. Auf ca 80 qm² baute die Vorbesitzerin Gemüse an. Für mich lag der Schwerpunkt erst einmal auf einem blühenden Bauerngarten. Mit einem Nutzgarten hatte ich nicht viel am Hut. So überlegte ich den Winter über, was zu tun wäre wenn es Frühling wird. Klar war, dass Büsche zur Straße hin gepflanzt werden. Klar war auch, dass diese einheimisch sein sollten und nützlich für Vögel und Insekten. Mehr wusste ich da erst einmal noch nicht. Auf die Einkaufsliste kamen: Weissdorn, Kornellkirsche, Hartriegel und eine Felsenbirne. Mehr Platz gab es im kleinen Garten erst einmal nicht für die Vogel Gehölze.